Startschuss für das Haus Lebenstein in Epe


Zu den Gästen zählten Ina Brandes, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Bürgermeister Jörg von Borczyskowski, der Förderkreis Alte Synagoge Epe, Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster sowie Vertreter:innen des Kulturbüros als Projektverantwortliche und viele weitere Unterstützer:innn des Projekts aus Politik und Gesellschaft.

Die Besucher:innen erwartete ein abwechslungsreiches Programm mit Live-Musik, Mitmachaktionen und der Ausstellung „Lost Place – Die ehemalige Synagoge in Epe vor dem Umbau“. Ein besonderer Blickfang war die freigelegte historische Mikwe.

Auch in den kommenden Wochen und Monaten sind dort weitere Veranstaltungen geplant. Das Haus soll künftig Raum für Kultur, Begegnung und gemeinsames Erleben bieten.

Hier finden Sie aktuelle Veranstaltungen, Termine und Begegnungsformate im Haus Lebenstein.