Bebauungsplan „Südliche Innenstadt“:
Bürger:innen sind eingeladen sich zu beteiligen


Nachdem der Rat der Stadt Gronau Ende Juni 2021 ein städtebauliches Konzept für das ehemalige Hertie-Areal und den Kurt-Schumacher-Platz als Grundlage für die weiteren Planungsschritte beschlossen hat, startet nunmehr am 11. Februar die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit für den Bebauungsplan, der dieses Konzept in verbindliches Baurecht umsetzen soll.

Bebauungsplan

Der Vorentwurf des Bebauungsplans kann mit der dazugehörigen Begründung der Planinhalte bis zum 18.03.2022 im Foyer der Nebenstelle Planen, Bauen und Umwelt an der Grünstiege 64 eingesehen werden. Ferner kann auf die Planunterlagen ab dem 11.02.2022 auf der Seite „Aktuelle Bebauungspläne im Verfahren“ zugegriffen werden.

Während des Zeitraums der Beteiligung können Stellungnahmen, Anregungen und Bedenken abgegeben werden.


Informationsveranstaltung

Um eine möglichst umfassende Information der Bürger:innen zu ermöglichen, hatte der Rat zudem die Durchführung einer öffentlichen Informationsveranstaltung beschlossen. Aufgrund der aktuellen Corona-Lage kann diese jedoch nicht als Präsenzveranstaltung durchgeführt werden, so dass die Stadt hierzu ein digitales Format anbietet.

Am 14.02.2022 startet daher um 19.00 Uhr über die Plattform Zoom eine Videokonferenz, an der alle interessierten Bürger:innen teilnehmen können. Nähere Informationen zur Teilnahme und zur Handhabung finden Sie hier:

Programm

Nach der Begrüßung durch den Bürgermeister Rainer Doetkotte wird Frau Sibbing vom Fachdienst Stadtplanung  den städtebaulichen Entwurf für die Innenstadt vorstellen. Anschließend wird Herr Lang vom Planungsbüro Wolters & Partner aus Coesfeld, das im Auftrag der Stadt den Bebauungsplan erarbeitet, den Vorentwurf des Bebauungplanes präsentieren.

Im Anschluss haben alle Interessierten die Möglichkeit Fragen zu stellen und Anregungen mitzugeben.

Zum Abschluss erfolgt ein Ausblick auf den weiteren Verlauf des Planverfahrens. Insbesondere zu weiteren Beteiligungsmöglichkeiten, die dann – soweit es die Umstände erlauben – auch wieder Präsenzveranstaltungen miteinschließen sollen.